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Die Flutmulde kommt ­ aber wann?

17.02.2005 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neckartenzlinger Gemeinderat stimmt der Planung zu - Rund 520 000 Euro wird’s kosten

NECKARTENZLINGEN. Die Erinnerung ist noch frisch. Vor zwei Jahren und sieben Monaten trat die Erms über ihre Ufer und richtete in Neckartenzlingen große Schäden an. Spätestens seit dem katastrophalen Augusthochwasser ist klar: Die kleine Gemeinde muss sich besser vor den Fluten schützen können. Einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung ging der Gemeinderat am Dienstag: Die Planung für eine Flutmulde zwischen Rundsporthalle und Ermsbrücke wurde einstimmig abgesegnet. Von den Kosten in Höhe von rund 520 000 Euro wird Neckartenzlingen 30 Prozent tragen. Wann allerdings die Maßnahme realisiert wird, steht in den pekuniären Sternen des die Hauptlast tragenden Landes.

Die dunklen Fluten haben nicht nur in jenen dunklen Augustnächten für Angst und Schrecken in Neckartenzlingen gesorgt. Sie verursachten auch im Nachhinein noch eine Menge böses Blut. Manch einer, vor allem auch aus Reihen der Anwohner in der besonders betroffenen Ermsstraße, warf der Gemeinde Untätigkeit vor. Lieber heute als morgen sähe man die Gemeinde abgesichert.


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