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Die Flutmulde hat sich bereits bewährt

07.08.2006 00:00, Von Mundy Hassan — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erleichterung in Neckartenzlingen: Die Hochwasserschutzmaßnahmen an der Erms greifen

NECKARTENZLINGEN. Der Neckartenzlinger Bürgermeister Herbert Krüger mit Ortsbauamtsleiter Bernhard Fritz und dem Gemeinderatsgremium können nicht nur zusammen mit den Bürgern aufatmen: Sie können sich tatsächlich darüber freuen, dass die Erms in den letzten Wochen keine Überschwemmung mehr bescheren konnte. Die im Bau befindliche und nahezu fertiggestellte Erms-Flutmulde (im Bild die Wassermassen rechts) war maßgebend dafür, dass die Erms nicht wieder über die Ufer trat.

Bereits bei schweren Gewittern am 27. und 31. Juli wie auch an den verregneten nachfolgenden Tagen hielt die Erms die Bewohner in der Ermsstraße in Atem. Obwohl die Erms ein kleiner Fluss ist mit einer Länge von 31 Kilometern, stufte man ihn mit seinem hydraulischen Druck als durchaus unberechenbares Gewässer ersten Grades ein.

Die Erms entspringt auf der Markung Seeburg bei Bad Urach. Die Quelle hat eine durchschnittliche Schüttung von 20 Kubikmetern Wasser pro Minute. Das Flüsschen fließt durch Bad Urach, Dettingen, Metzingen und Riederich. Hier verlässt die Erms den Landkreis Reutlingen und fließt weiter durch den Landkreis Esslingen, das heißt durch Bempflingen, und mündet in Neckartenzlingen in den Neckar.


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