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Die Finanzen der Gemeinde entwickeln sich besser als gedacht

21.09.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Unterensinger Gemeinderat geht es zudem um neue Werbemöglichkeiten für Vereine – Fördermittel für die Digitalisierung an Schulen betragen 51 800 Euro

In der jüngsten öffentlichen Gemeinderatssitzung in Unterensingen ging es unter anderem um positive Entwicklungen bei den Gemeindefinanzen, die Kindergartengebührenordnung, neue Werbemöglichkeiten für Vereine und ausgefallene Straßenlaternen.

UNTERENSINGEN (pm). Die Gemeindefinanzen entwickeln sich entgegen der etwas düsteren Prognose zu Jahresbeginn nun doch erfreulich. Die größte Veränderung im Ergebnishaushalt ergibt sich aus Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer von rund 484 000 Euro zum Stichtag 31. Juli. Dieser Wert kann sich im Lauf des Jahres noch verbessern oder verschlechtern. Die Gemeinde kann zudem noch außerordentliche Erträge von 435 504 Euro verbuchen. Diese stammen aus bisher im Haushalt 2019 vorsorglich nicht veranschlagten Erlösen aus dem Verkauf von Grundstücken. Damit verbessert sich das Gesamtergebnis des Ergebnishaushalts von minus 270 000 Euro auf plus 727 768 Euro. Die Verringerung des Finanzierungsmittelbestandes von geplant minus 867 500 Euro verbessert sich nach jetzigem Stand um 834 519 Euro. Der Stand der liquiden Mittel würde dann zum Jahresende voraussichtlich rund 5,745 Millionen Euro betragen.

Der Zeitpunkt für die Aufstellung der Werbeanlage ist noch offen


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