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Die Feuerwehren bekommen weniger Geld

21.04.2008 00:00, Von Daniela Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Feuerwehren bekommen weniger Geld

Sinkende Förderquoten stellen Feuerwehren im Landkreis Esslingen vor zukünftige Herausforderungen

KIRCHHEIM. Bei seiner Jahreshauptversammlung und Dienstbesprechung der Feuerwehrkommandanten am Freitag blickte der Kreisfeuerwehrverband Esslingen-Nürtingen auf das abgelaufene Einsatzjahr zurück. 132 Feuerwehr- und Abteilungskommandanten, befreundete Rettungsdienste und Vertreter der Bundeswehr wohnten der Veranstaltung bei. Die anwesenden Kameraden bestätigten im Schulungssaal der Feuerwache Kirchheim Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich in seinem Amt als stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender.

Vorsitzender Frank Buß unterstrich in seiner Rede die zentrale Bedeutung der lebensnotwendigen Dienste, die von den 44 Feuerwehren im Landkreis Esslingen alljährlich im Einsatz erbracht werden. Ein Engagement, das in der Bevölkerung eine hohe Wertschätzung erfährt. Der GFK-Vertrauensindex vom Herbst 2007 zeigte, dass die Feuerwehren in Europa und in den USA das meiste Vertrauen verbuchen können, so der künftige Plochinger Bürgermeister. Im Durchschnitt aller Länder haben 94 Prozent der Befragten angegeben, dass sie der Feuerwehr vertrauen, in Deutschland sind es sogar 98 Prozent. Zahlen, die für den Vorsitzenden und die Hilfstrupps im Landkreis Anerkennung und Motivation für ihre leistungsstarke Arbeit vor Ort sind.


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