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?Die FDP soll nicht blockieren?

10.03.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Michael Hennrich ist für eine Finanztransaktionssteuer

(pm) Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich fordert in einer Pressemitteilung die zügige Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Darin bestärkt sieht er sich durch zahlreiche Stimmen von Bürgern aus dem Wahlkreis. „Die Menschen wollen eine Beteiligung von Finanzinvestoren an den Risiken des Geldmarktes. Sie verstehen nicht, warum die Risiken aus riskanten Transaktionen letztendlich alle, also auch der kleine Mann an der Drehbank, mittragen sollen.“ Bei jedem Einkauf im Supermarkt sei es selbstverständlich, dass beim Wareneinkauf Mehrwertsteuer anfalle. Da könne es nur recht und billig sein, dass dies auch bei Finanzgeschäften gelte, schreibt Hennrich.

Die EU-Kommission hat Ende September vergangenen Jahres einen Vorschlag für eine EU-weite Steuer von 0,1 Prozent auf Finanzgeschäfte vorgelegt. Zahlen müssten alle diejenigen, die an den Finanzmärkten Transaktionen tätigen. Aus Hennrichs Sicht ist die Höhe der Steuer vertretbar. „Die Auswirkungen auf Kleinanleger sind eher gering“, glaubt der Abgeordnete. Wer im Jahr eine Million Euro bewegt, müsste gerade einmal mit 1000 Euro Steuern rechnen.


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