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„Die EU betrifft uns alle“

19.06.2015 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Schule als EU“ statt „Schule als Staat“: Am Hölderlin-Gymnasium startet in zwei Wochen das Mammutprojekt

In zwei Wochen verwandelt sich das Hölderlin-Gymnasium in „Schmidis Wunderland“. Denn vom 1. bis zum 4. Juli läuft das Großprojekt „Schule als EU“. Für die Simulation wurde sogar extra eine Zentralbank geschaffen. Die bereitete einen bargeldlosen Zahlungsverkehr vor. Gestern stellten die verantwortlichen Schüler ihr Projekt vor.

Der Besucherausweis ist Eintritts- und Geldkarte für „Schmidis Wunderland“. Foto: Holzwarth
Der Besucherausweis ist Eintritts- und Geldkarte für „Schmidis Wunderland“. Foto: Holzwarth

NÜRTINGEN. Die Schüler des Hölderlin-Gymnasiums wollten einen Schritt weiter machen: So wird aus „Schule als Staat“ jetzt „Schule als EU“. Im herkömmlichen Fall wird an den Gymnasien das Leben in einem einzigen Staat nachgespielt, auf dem Lerchenberg wird nun gleich das Leben in einem Staatenbündnis simuliert. Eingangs sogar mit großer Freizügigkeit: Die Schüler konnten, nachdem sie die Verfassung abgesegnet hatten, ihre Staatszugehörigkeit wählen. Deutschland, Italien, Frankreich, Großbritannien – und die Türkei.


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