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Die Energiewende kam nicht überraschend

30.03.2019 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Grünen-Abgeordnete informierten sich in Altbach über die Zukunft des EnBW-Kraftwerkes – Wird der Strom künftig aus Pellets oder aus Gas gewonnen?

Wie geht es weiter mit dem Kraftwerk Altbach nach dem Beschluss zum Kohleausstieg? Diese Frage bewegte auch die Grünen-Abgeordneten Andrea Lindlohr, Andreas Schwarz und Matthias Gastel, die sich vor Ort informierten, wie sich ein alter Standort für die Zukunft rüstet.

Im wahrsten Sinne des Wortes einen Überblick verschafften sich die Bürgermeister Thomas Matrohs (Deizisau), Martin Funk (Altbach) und die Grünen-Politiker Matthias Gastel, Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz (von links) bei Georg-Nikolaus Stamatelopoulos, Leiter Erzeugung Betrieb der EnBW (in Gelb) auf dem Dach des Kraftwerkes in Altbach.  Foto: Keller
Im wahrsten Sinne des Wortes einen Überblick verschafften sich die Bürgermeister Thomas Matrohs (Deizisau), Martin Funk (Altbach) und die Grünen-Politiker Matthias Gastel, Andrea Lindlohr und Andreas Schwarz (von links) bei Georg-Nikolaus Stamatelopoulos, Leiter Erzeugung Betrieb der EnBW (in Gelb) auf dem Dach des Kraftwerkes in Altbach. Foto: Keller

ALTBACH. Seit 1899 wird in Altbach Strom produziert. Droht dem Kraftwerk nun, da der Ausstieg aus der Kohle beschlossene Sache ist, das Aus? Der Bundestagsabgeordnete Matthias Gastel (Wahlkreis Nürtingen) und die beiden Landtagsabgeordneten Andreas Schwarz (Kirchheim) und Andrea Lindlohr (Esslingen) wollten wissen, welche Alternativen es zur Steinkohle gibt. Sie erfuhren dabei, dass die Umrüstung des Kraftwerkes bereits seit 2014 im vollen Gange ist. Die Verantwortlichen bei der EnBW sagen, dass ihnen nur noch konkrete Vorgaben aus der Politik fehlt.


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