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Die Eltern sollten sich Gedanken machen

05.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Patrick Senk, Köngen. Zum Artikel „Anlieger fordern Abhilfe gegen Raser“ vom 26. April. Es ist schon fast traurig, dass sich die Anwohner über angebliche „Raser“ beschweren. Man muss bedenken, dass die Anwohner dort hingezogen sind, obwohl die Sportanlage zu dieser Zeit schon lange bestand. Wie im Artikel beschrieben waren laut dem Sprecher des Landratsamts von 59 und 89 gemessenen Fahrzeugen nur jeweils fünf zu schnell. Dies widerspricht der Aussage „54 Stundenkilometer im Durchschnitt“ von den Anwohnern. Bevor man solche Äußerungen von sich gibt, sollte man dies auch belegen können und über seine eigenen Fehler nachdenken.

So manch ein Anwohner sollte sich auch mal überlegen, inwieweit er seine Kinder liebt, wenn diese vorbeifahrende Autofahrer gefährden, sei es dass die Kinder auf vorbeifahrende Autos mit Wasserspritzpistolen schießen oder einen Ball vor die vorbeifahrenden Autos schießen (eine Vollbremsung oder ein Ausweichmanöver ist da meist mit inbegriffen), und das bei Tempo 30! Die Eltern der Kinder sollten sich auch mal bewusst werden, wie man seine Kinder sichern sollte, wenn man sie mit einem motorbetriebenen Fahrzeug mitnimmt. Bevor man über andere so urteilt, sollte man sich, wie bereits erwähnt, über seine eigenen Fehler bewusst werden und sein Verhalten ändern.


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