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"Die Diakonie ist auf Fördervereine angewiesen"

20.04.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jahresversammlung des Krankenpflegevereins Oberensingen-Hardt: Fast 110 000 Hausbesuche, Fördervereine mit 2000 Mitgliedern

NT-OBERENSINGEN (st). Beeindruckende Zahlen bekamen die Mitglieder des Krankenpflegevereins Oberensingen-Hardt in der Jahresversammlung im Oberensinger Gemeindehaus zu hören. Der Leiter der Nürtinger Diakoniestation, Schnizler, sprach von 109 865 Hausbesuchen der Fachkräfte der Station im Jahr 2004 im Betreuungsgebiet, was einem Durchschnitt von 301 Hausbesuchen pro Tag bei insgesamt 702 Klienten, Kranken und Bedürftigen, entspreche.

In finanzieller Hinsicht sei man dabei auf die Fördervereine wie die kirchlich organisierten Krankenpflegevereine, die in einem Kooperationsvertrag eingebunden sind, angewiesen.

Pfarrerin Elke Dangelmaier-Vinçon. die Vorsitzende des 75 Jahre alten Krankenpflegevereins, der die Teilorte Oberensingen und Hardt wegen der gemeinsamen Kirchengemeinde zusammenfasst, konnte mit Zufriedenheit feststellen, dass im Verein alles wie gewohnt verlaufe.

Für die erkrankte Kassenverwalterin Emma Kohler erstattete Berthold Schmid den Jahresabschluss, der erfreulicherweise von 19 neuen Mitgliedschaften (nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Ehepaare oder Familien) ausgehen konnte.


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