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Die Brachen im Gewerbezweckverband erfassen

16.03.2012 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nürtinger Wirtschaftsförderer Stefan Schneider stellte sich dem Unterensinger Gemeinderat vor

UNTERENSINGEN. Am Dienstag stellte sich der neue Nürtinger Wirtschaftsförderer Stefan Schneider, der seit dem 1. März im Amt ist, dem Unterensinger Gemeinderat vor. Er ist auch für den Gewerbezweckverband „Wirtschaftsraum Nürtingen“ (GZV) zuständig und bekam in Unterensingen gleich einiges zu hören.

Gerhard Hümpfner (FB) wies gleich darauf hin, dass Unterensingen nicht die besten Erfahrungen mit der Bachhalde gemacht habe und wollte wissen, wie denn beim Großen Forst vermieden werden solle, dass die Grundstücke zu billig verkauft werden. Schneider versprach, in Abstimmung mit den Mitgliedern des Gewerbezweckverbandes einen Preis festzulegen, unter dem die Grundstücke im Großen Forst nicht verkauft werden. Den Großen Forst als letztes großes Gewerbegebiet wolle man nicht um jeden Preis füllen, sondern dafür sorgen, dass wirklich Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Bürgermeister Sieghart Friz wies auf die Unterensinger Gewerbebrachen hin. Außer denen und dem Großen Forst habe Unterensingen keine Möglichkeiten mehr, Gewerbe anzusiedeln. Noch einen Fehlschlag bei der Erschließung könne sich der Gewerbezweckverband nicht leisten.


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