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Die ausgetretenen Pfade längst verlassen

28.10.2013 00:00, Von Cornelia Nawrocki — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Tatort Linsenhofen – Cantale ermittelt“: Das etwas andere Jubiläumskonzert des Liederkranzes

Mit einer szenischen Darstellung unter dem Titel „Tatort Linsenhofen“ hat der Chor „Cantale“ mit zahlreichen Gästen den 175. Geburtstag des Liederkranzes Linsenhofen gefeiert. Schon Tage zuvor waren die Karten für das musikalische Fest in der Otto-Maisch-Halle ausverkauft, berichteten stolz die Organisatoren.

Andreas Großberger interpretiert den „Babysitter Boogie“. Foto: Nawrocki
Andreas Großberger interpretiert den „Babysitter Boogie“. Foto: Nawrocki

FRICKENHAUSEN-LINSENHOFEN. Der Auftakt zum Kriminalstück ist fröhlich: Eine Hochzeit wird vorbereitet, Braut und Bräutigam freuen sich auf das besondere Ereignis und der Chor singt „Einen Stern, der deinen Namen trägt“. Doch dann wird es turbulent auf der Bühne, Nebelschwaden steigen auf, für Augenblicke geraten ein Magier, ein Zauberkasten und ein riesiges Messer ins Blickfeld und plötzlich ist die Braut verschwunden. Dann erklingt die James-Bond-Erkennungsmelodie und zwei schräge Kommissare haben ihren großen Auftritt: eine aufgedrehte, übereifrige Blondine und ein betulicher, näselnder Meditations-Liebhaber.


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