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Diamantene Konfirmation in Corona-Zeiten

30.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Linsenhöfer Jahrgänge 1944/45 und 45/46 waren damals in der Volksschule mit insgesamt 19 Kindern recht kleine Jahrgänge, hatten teils überschneidenden Unterricht und feierten ihre Feste immer gemeinsam. So auch jetzt die Gedenkfeier an die Konfirmation vor 60 Jahren. Diese war eigentlich schon für den März dieses Jahres vorgesehen und wurde wegen der Corona-Pandemie in den Oktober verschoben. Allerdings hat man nun dieselben Probleme mit Corona und Pfarrer Gerhard Bäuerle schlug vor: „Wir ziehen das jetzt durch.“ Er veranlasste, dass die Messe in die Linsenhofer Kelter verlegt wurde, wo ausreichend Platz ist, um die Corona-Regeln einzuhalten. Mit einem originellen Kreuz aus gebündelten Zweigen, der Mitwirkung des Cantale-Chores und des Posaunenchors war ein sehr festlicher, feierlicher Rahmen geschaffen worden. Den Abschluss bildete ein gemeinsamen Essen im „Lettenwäldle“ in Beuren. pm

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„Gibt es Nikolaus? Lena hat gesehen, wie ihre Mama Süßigkeiten in die Stiefel getan hat!“ Soll ich meinem Kind den Glauben an den Nikolaus nehmen? „Hast Du Sachen in meinen Stiefel getan?“ - „Nein, habe ich nicht.“ – „Hat Papa was reingetan?“ - „Das müssen wir ihn fragen. Schade, dass er nicht…

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