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„Diakonie ist eine christliche Aufgabe“

08.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Evangelische Krankenpflege und Diakonieverein Wolfschlugen hatten Mitgliederversammlung

WOLFSCHLUGEN (pm). Der Saal im Wolfschlüger Gemeindehaus war gut gefüllt, als sich die Mitglieder des örtlichen Evangelischen Krankenpflege- und Diakonievereins zur diesjährigen Mitgliederversammlung trafen. Pfarrer Michel Karwounopoulos freute sich als Vorsitzender des Vereins über die große Resonanz. „Diakonie ist eine ursprüngliche christliche Aufgabe“, betonte er in seiner Begrüßung.

Zum Hauptthema des Abends, der geistigen Fitness und wie sie erhalten und gesteigert werden kann, referierte Emma-Ida Müller. Auf launige Weise erklärte sie Aufbau und Ansprüche unseres Denkorgans. Für die Zuhörer hatte sie einfache Tipps auf Lager: „Mit dem Trinken nicht warten, bis der Durst kommt“ oder „Zehn Kilometer Gehen pro Woche beugt dem Gedächtnisverlust im Alter vor“. Bei älteren Menschen sei geistiger Verlust gleichzeitig Verlust der Lebensqualität, so Müller. Dagegen helfe Mentales Aktivitätstraining, besser bekannt als „Gehirnjogging“. Zur Demonstration durften die rund zweihundert Gäste des Abends gleich mal ein paar Übungen mitmachen.


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