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Diabetes in der Schwangerschaft

09.08.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

AOK Neckar-Fils: Zahlen im Landkreis leicht rückläufig

(pm) Schwangerschaftsdiabetes gehört zu den häufigsten Komplikationen während der Schwangerschaft. Jedoch ist die Zahl der betroffenen AOK-Versicherten im Kreis Esslingen leicht rückläufig, wie die Krankenkasse jetzt in einer Pressemitteilung mitteilt. Waren es im Jahr 2016 noch 340 werdende Mütter, bei denen Gestationsdiabetes diagnostiziert wurde, ließen sich ein Jahr später 290 Versicherte ärztlich behandeln. Je älter die Frauen sind, desto höher ist das Risiko einen Schwangerschaftsdiabetes zu entwickeln. So ist der Anteil der Betroffenen an allen Schwangeren in der Altersgruppe der 45- bis 49-Jährigen mit 33 Prozent am höchsten. Das gehe aus einer aktuellen Auswertung der AOK Neckar-Fils hervor.

Der Übergang zwischen einem leicht erhöhten Zuckerspiegel im Blut und einem Schwangerschaftsdiabetes ist fließend. „Im Laufe der Schwangerschaft verändert sich der Stoffwechsel, und Zucker wird nach einer Mahlzeit langsamer aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen. Erhöhte Blutzuckerwerte sind daher bei vielen schwangeren Frauen nicht ungewöhnlich“, sagt AOK-Ärztin Dr. Sabine Knapstein. Meistens normalisiere sich das nach der Geburt wieder.


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