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Deutlich weniger Verkehrsunfälle im vergangenen Jahr

04.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Polizeipräsidium Reutlingen legt die Unfallbilanz für das Jahr 2020 vor – Auch die Zahl der Verletzten und Toten geht zurück

Die Zahl der Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen ist im vergangenen Jahr um 18,4 Prozent auf 28 950 gesunken. Dabei schlägt sich auch das durch die Auswirkungen des Pandemiegeschehens geringere Verkehrsaufkommen nieder. Allerdings gibt es einen deutlichen Anstieg der Fahrradunfälle.

Im Jahr 2020 wurde durch die Pandemie weniger Auto und mehr Fahrrad gefahren. Das wirkt sich auch auf die Unfallstatistik aus.  Foto: Just
Im Jahr 2020 wurde durch die Pandemie weniger Auto und mehr Fahrrad gefahren. Das wirkt sich auch auf die Unfallstatistik aus. Foto: Just

(lp) Der Rückgang der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, liegt in der Gesamtbilanz der Landkreise Esslingen, Reutlingen, Tübingen und Zollernalbkreis bei 14,9 Prozent, der Rückgang bei den Sachschadensunfällen bei 18,8 Prozent. Bei 28 Unfällen verloren im vergangenen Jahr 29 Menschen ihr Leben, fünf weniger als im Jahr 2019. Unter den tödlich Verunglückten waren 13 Auto-Insassen, acht Radfahrer, fünf Fußgänger und drei Motorradfahrer. Die Zahl der Todesopfer hat sich im Landkreis Esslingen von zehn auf neun verringert. Darunter befanden sich zwei Auto-Lenker, drei Fußgänger, drei Radfahrer und ein Motorradfahrer.


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