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Der Wald kostet mehr als er einbringt

15.11.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NECKARTENZLINGEN (vh). In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats stand unter anderem der Waldwirtschaftsplan auf der Tagesordnung. Revierförster Jürgen Ernst war allerdings erkrankt und konnte seinen Bericht nicht persönlich vortragen. Seine schriftlichen Ausführungen wurden im Gemeinderat verlesen. Im Folgenden ein Auszug: „In Neckartenzlingen ist für 2020 ein Einschlag von 450 Festmeter vorgesehen. Die Planung beschränkt sich überwiegend auf eine Nutzung in vom Triebsterben geschädigten eschenreichen Beständen. Der Eschenanteil ist in Neckartenzlingen mit einem Flächenanteil von 18 Prozent vergleichsweise hoch. Außerplanmäßig mussten in diesem Jahr Verkehrssicherungsmaßnahmen wegen des Eschentriebsterbens an der B 297 und der Zufahrt zum Heiligen Bronn sowie die Aufarbeitung von Käferholz in Fichtenbeständen in den Geiershecken und im Kelterhäule durchgeführt werden. Im Hardtwald soll in einer im letzten Jahr wegen des Eschentriebsterbens geräumten und wieder angepflanzten Fläche eine Kultursicherung durchgeführt werden.“


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