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Der Wald ist im Stress

24.04.2020 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Waldbrandgefahr steigt mit der Trockenheit – Der wirtschaftliche Schaden ist inzwischen beträchtlich

Nicht nur die Landwirtschaft hat Sorgen, auch der Wald ist im Krisenmodus. Die Trockenheit hat bereits zu ersten Waldbränden geführt und das Forstamt gibt Tipps, wie sich die Menschen verhalten sollen, damit es nicht wieder brennt.

Aus einer weggeworfenen Zigarettenkippe oder einem nicht vollständig gelöschten Grillfeuer entwickelt sich leicht ein Flächenbrand.  pm
Aus einer weggeworfenen Zigarettenkippe oder einem nicht vollständig gelöschten Grillfeuer entwickelt sich leicht ein Flächenbrand. pm

Am 5. April kam es zu einem Waldbrand beim Roßdorf. Dieser Brand hat für Förster Richard Höhn einiges in seiner Wahrnehmung verändert. Er schildert, was dort passiert ist: aus einer achtlos weggeworfenen brennenden Serviette entstand ein Brand, der sich fingerförmig ausbreitete. Nicht nur trockenes Laub und Gras brannte, auch Moos, es brannte die Rinde der Eichen hinauf, die jüngeren Bäume brannten und Höhn weiß nicht, ob die älteren Bäume die Feuerschäden überstehen.


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