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Nils Schmid äußert sich zum Thema Gäubahntunnel

09.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD-MdB Nils Schmid äußert sich zum Thema Gäubahntunnel

(pm). Zum Beginn der Koalitionsverhandlungen zwischen Grünen und CDU im Land forderte der Nürtinger SPD-Abgeordnete Nils Schmid die Verhandlungspartner auf, den Gäubahntunnel mit in den Koalitionsvertrag aufzunehmen und darin zu verankern, dass zügig Verhandlungen zu einer Ergänzung der Finanzierungsvereinbarung von Stuttgart 21 für dieses Vorhaben begonnen werden.

„Gerade der CDU muss es ein Anliegen sein, dass dieses Vorhaben zügig verwirklicht werden kann, zumal ihr eigenes Haus auf Bundesebene die Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit des Projektes festgestellt hat“, betont Schmid.

Das Geld sei gut investiert, weil unzählige Bahnkunden langfristig profitierten und auch die Straßen entlastet würden. Mehrere Probleme auf den Fildern könnten so gelöst werden: „Zum einen verschwindet der Lärm regelrecht im Tunnel und zum anderen vermeiden wir den leidigen Mischverkehr. Im Klartext heißt das, dass sich Fern-, Regionalzüge und S-Bahn nicht ins Gehege kommen. Ebenfalls entfällt durch diese Lösung eine ewig lange Sperrung der S-Bahn-Strecke nach Filderstadt“, erklärt Schmid.

Mit einem Fahrzeitgewinn von 20 Minuten zwischen Stuttgart und Singen werde das Bahnfahren besser, schneller und komfortabler. Es sei dadurch sichergestellt, dass sich Baden-Württemberg harmonisch in den Deutschlandtakt fügt.


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