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Der Therapeut als helfender Begleiter

15.11.2018 00:00, Von Peter Schuster — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Psychiatrie-Symposium der Medius-Kliniken über schizophren erkrankte Menschen

Etwa 150 medizinische Fachkräfte beschäftigten sich im Rahmen des Psychiatrie-Symposiums, zu dem die Akademie der Medius-Klinken eingeladen hatte, mit der Frage, welche Bedeutung bei der medizinischen Therapie schizophren erkrankter Menschen der Beziehung zukommt.

KIRCHHEIM. In der Festhalle der Medius-Klinik Kirchheim referierten namhafte Referenten und diskutierten mit den Anwesenden. Prof. Dr. Christian Jacob, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, freute sich über das große Interesse an dem Thema.

Im ersten Vortrag sprach Prof. Dr. Uwe Gonther, ärztlicher Direktor des Ameos-Klinikums Bremen, zum Thema „Hölderlin, ein Nürtinger Bürger – Was kann die heutige Psychiatrie von Hölderlin lernen?“. Anhand des Dichters Hölderlin (1770-1843) veranschaulichte der Bremer Psychiater, wie durch eine gute therapeutische und pflegerische Zuwendung durch die Pflegefamilie Zimmer der Dichter in Tübingen im bekannten Hölderlinturm nach dem Ausbruch seiner psychischen Erkrankung noch 36 Jahre lebte und zahlreiche Gedichte verfassen konnte.


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