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„Der Schaden hält sich in Grenzen“

31.07.2013 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach dem Hagelsturm: Die Wein- und Obstgärtner scheinen mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein

Nicht so schlimm wie befürchtet waren die Auswirkungen des Hagels am Sonntag auf die Weinberge im Neuffener Tal. Bei der Weingärtnergenossenschaft Hohenneuffen-Teck und auch bei Winzer Helmut Dolde sind eher Gebäudeschäden als Schäden in den Weinbergen zu beklagen. Der Frickenhäuser Obstbaubetrieb Weber schützte seine Früchte effektiv.

Otto Weber vom Obstbaubetrieb Weber prüft die Hagelnetze, die auch die Bäume mit den kleineren Zieräpfeln schützten. Foto: Holzwarth
Otto Weber vom Obstbaubetrieb Weber prüft die Hagelnetze, die auch die Bäume mit den kleineren Zieräpfeln schützten. Foto: Holzwarth

Es war ein kurzer Urlaub für den Linsenhöfer Winzer Helmut Dolde. Erst am Samstag war er an die Nordsee gereist, am Montag ging’s mit dem Zug schon wieder zurück. Telefonisch war er vom verheerenden Unwetter unterrichtet worden. Gestern inspizierte er gleich morgens seine Weinberge. Danach konnte Dolde Entwarnung geben. „Eigentlich können wir sehr zufrieden sein“, sagt Dolde erleichtert. Auf rund zehn Prozent beziffert er die Menge der beschädigten Beeren.


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