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Der „Neue“ tritt gern in die Fußstapfen

02.11.2015 00:00, Von Karin Ait Atmane — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die KEB stellt ihren neuen Leiter Emanuel Gebauer vor – Er führt die Linie von Adalbert Kuhn mit neuen Akzenten fort

Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) im Kreis Esslingen scheut sich nicht, politische und gesellschaftlich „heiße“ Themen aufzugreifen. Das soll so bleiben: Für ihren neuen Leiter Emanuel Gebauer war diese Ausrichtung einer der Gründe, sich auf die Stelle zu bewerben. Er stellte sich am Freitag im Rahmen eines Pressegesprächs vor.

Emanuel Gebauer wird künftig die Geschicke der KEB lenken. Foto: Ait Atmane
Emanuel Gebauer wird künftig die Geschicke der KEB lenken. Foto: Ait Atmane

ESSLINGEN. Seit dem 1. Oktober ist Emanuel Gebauer im Amt. Einer seiner ersten Gänge habe ihn zu seinem Kollegen beim Evangelischen Bildungswerk geführt, erzählt er und signalisiert damit, dass er offen für den Dialog in alle Richtungen ist – und damit auf der Linie seines Vorgängers Adalbert Kuhn. Dem seien soziale Gerechtigkeit und Alternativen zum Neo-Liberalismus zentrale Anliegen gewesen, bestätigt der KEB-Vorsitzende Thomas Bittner, und der Vorstand wünsche, dass diese Richtung weiterverfolgt werde. Auch deshalb halte die KEB im Kreis Esslingen ihre Rechtsform als eingetragener Verein, die innerhalb der Katholischen Kirche ungewöhnlich ist, hoch. Sie garantiere eine gewisse Eigenverantwortung, die gerade bei brenzligen Themen wichtig sei. Er wolle die reizvolle „Wechselwirkung von politischer und kultureller Bildung weiterentwickeln“, sagt Emanuel Gebauer.


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