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Der Mittelaltermarkt fällt aus

13.07.2013 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Gefahrenpotenzialanalyse macht den Organisatoren um Axel Vetter einen Strich durch die Rechnung

Uneinnehmbar war sie einst, die Landesfeste Hohenneuffen. Das erweist sich heute als Nachteil: der Mittelaltermarkt, der eigentlich am 24. und 25. August stattfinden sollte, wurde für dieses Jahr abgesagt, unter anderem, weil es keinen zweiten Fluchtweg gibt.

Gefährlich sieht es aus, wenn zwei Ritter-Darsteller beim Mittelaltermarkt Schwertkämpfe zeigen. Doch auf dem Hohenneuffen lauern laut Analyse noch ganz andere Gefahren.  Foto: NZ-Archiv
Gefährlich sieht es aus, wenn zwei Ritter-Darsteller beim Mittelaltermarkt Schwertkämpfe zeigen. Doch auf dem Hohenneuffen lauern laut Analyse noch ganz andere Gefahren. Foto: NZ-Archiv

NEUFFEN. Die Katastrophe auf der Duisburger Love-Parade vor drei Jahren mit 21 Todesopfern hat die Behörden sensibilisiert. Aus diesem Grund hat der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, der für die Liegenschaften des Landes zuständig ist, für jedes seiner Bauwerke, in dem größere Veranstaltungen stattfinden, eine Gefahrenpotenzialanalyse erstellt.


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