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Der Lärmschutz ist ein heißes Thema

13.04.2007 00:00, Von Günter Schmitt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Es geht ums Geld und um ästhetische Gesichtspunkte Gemeinderat bremst

NECKARTENZLINGEN. Eine Lärmschutzwand ist allemal ein Notbehelf. Ihr Zweck liegt auf der Hand. Wenn schon ein Wohngebiet in der Nähe einer stark befahrenen Straße liegt, sollen die Bewohner wenigstens nicht mehr als zuträglich vom Lärm der Fahrzeuge belästigt werden. Weil aber eine Lärmschutzwand nicht nur für einen Schönheitspreis kaum in Frage kommt, sondern auch noch Geld kostet, schieden sich prompt die Geister, als in der letzten Sitzung des Neckartenzlinger Gemeinderats eine Lärmschutzwand zur Debatte stand. Gedacht ist sie für das Neubaugebiet Hinter Holz.

Wenn alles wie vorgesehen läuft, können dort im Frühjahr die Bauleute die Arbeit aufnehmen. Die 70 Bauplätze des fünf Hektar großen Gebietes erfreuen sich reger Nachfrage. Die 70 Plätze stehen für etwa 170 Bewohner. Weil eine hohe Wohnqualität angestrebt wird, stellte sich automatisch die Frage nach einer Lärmschutzwand. Die nahe B 312 ist eine stark befahrene Strecke.


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