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Der Heidengraben im Dornröschenschlaf

05.03.2016 00:00, Von Sabrina Kreuzer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Archäologen Dr. Jörg Bofinger und Dr. Gerd Stegmaier schildern die Zukunftspläne für die Keltenstätte Heidengraben

Die Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben haben für ihr gemeinsames Projekt „Heidengraben“ viel vor: Am Donnerstagabend präsentierten die drei Gemeinden die Ergebnisse des Kolloquiums aus dem Herbst 2013 und die Zukunftpläne für den Heidengraben.

Hülbens Bürgermeister Siegmund Ganser, sein Amtskollege aus Erkenbrechtsweiler, Roman Weiß, die Archäologen Dr. Jörg Bofinger, Dr. Gerd Stegmaier, Grabenstettens Bürgermeister Harald Steidl und Mitautor Frieder Klein (von links). skr
Hülbens Bürgermeister Siegmund Ganser, sein Amtskollege aus Erkenbrechtsweiler, Roman Weiß, die Archäologen Dr. Jörg Bofinger, Dr. Gerd Stegmaier, Grabenstettens Bürgermeister Harald Steidl und Mitautor Frieder Klein (von links). skr

ERKENBRECHTSWEILER. Zwei Pferde ziehen einen Streitwagen hinter sich her. Menschen in langen Gewändern streifen durch den Wald. Arbeiter errichten einen Schutzwall. Der neue Trailer über das Heidengrabenzentrum zeigt, wie es vor mehr als 2000 Jahren auf der fast 1700 Hektar großen Fläche zwischen den drei Gemeinden Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstätten ausgesehen haben könnte.


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