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Der Haussegen in Altenriet hängt schief

16.11.2012 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auseinandersetzung um Stromkonzession schwelt noch immer – Vorwurf der Absprache steht im Raum

Die Stimmung im Altenrieter Gemeinderat ist derzeit alles andere als gedeihlich. Der Haussegen zwischen den Gruppierungen rechts und links des Ratstischs hängt seit der Neu-Vergabe des Stromkonzessionsvertrags schief. Auch am Dienstag schlugen die Emotionen noch einmal hoch.

ALTENRIET. EnBW oder FairEnergie Reutlingen – auf diese Entscheidung lief es bei der Vergabe des Stromkonzessionsvertrages hinaus. Mit nur einer Stimme Mehrheit hatte sich der Gemeinderat entschieden, beim bisherigen Partner EnBW zu bleiben (wir berichteten). „Absprache“ und „Kampfabstimmung“ hatte wenig später Gemeinderatsmitglied Stephan Naumann der Wählergemeinschaft „Mitdenken-Mitgestalten“ in einem Beitrag auf der Homepage des SPD-Ortsverbandes Altenriet den Freien Wählern und Bürgermeister Bernd Müller vorgeworfen. Zudem waren namentlich die Mitglieder der Gruppierung als Befürworter der EnBW aufgeführt, obwohl die Abstimmung geheim verlaufen war.


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