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"Der gute Geist des Handwerks"

27.02.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landmaschinenmechaniker legen in Kirchheim erfolgreich ihre Gesellenprüfung ab – Fachkräfte gefragter denn je

KIRCHHEIM (tb). Die Lehrjahre haben ein Ende für 78 Landmaschinenmechaniker, die am Freitag ihren Gesellenbrief entgegennahmen. Nach dreieinhalb Jahren Ausbildungszeit verabschiedete der Verband des Landtechnischen Handwerks Baden-Württemberg in der Kirchheimer Stadthalle die Jung-Gesellen ins vollwertige Berufsleben. Mehr denn je sind hochqualifizierte Fachkräfte im Handwerk gefragt, wie die Innung verlauten ließ.

Landmaschinen haben Tradition in Kirchheim. Schließlich wurde von hier aus mit Max Eyth, dem wohl berühmtesten Sohn der Fachwerkstadt, und seinen Dampfpflügen ein wesentlicher Beitrag zur Technisierung des landwirtschaftlichen Gewerbes geleistet. Gerade deshalb fühlt sich die Stadt gegenüber den angehenden Land- und Baumaschinenmechanikern in besonderer Weise verpflichtet, wie Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker in ihrer Rede deutlich machte. „Mit der Max-Eyth-Schule und ihrem dualen Ausbildungssystem sind für die Qualifizierung der zukünftigen Fachkräfte die besten Voraussetzungen geschaffen, um junge Leute auf die hohen Anforderungen zu diesem Beruf vorzubereiten“, betonte Landesinnungsmeister Kurt Neuscheler.


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