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Der Finanzplan erwies sich tatsächlich als solide

01.10.2009 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Frickenhausen ist kein Nachtragshaushalt notwendig – Finanzkrise wirft aber Schatten auf 2010

„Wir können den Verwaltungshaushalt noch ausgleichen“, lautete die gute Nachricht, die Gemeindekämmerer Werner Daz den Gemeinderäten Frickenhausens zu überbringen hatte. Die schlechte: „Das kann sich jeden Tag ändern.“ Dann nämlich, wenn mit der Post wieder eine ansehnliche Steuerrückforderung ins Rathaus schneie.

FRICKENHAUSEN. „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos“, pflichtete Bürgermeister Bernd Kuhn seinem Schatzmeister nach dessen Ausführungen zum momentanen Stand der Dinge auf den Konten der Gemeinde bei. Danach habe man durchaus gut daran getan, bei der Erstellung der Haushaltssatzung für das Jahr 2009 mit angemessener Vorsicht zu Werke gegangen zu sein.

So könne man laut Werner Daz davon ausgehen, dass man das Geschäftsjahr mit einer schwarzen Null abschließen werde und kein Nachtragshaushalt notwendig sei. Zwar sei die im Plan vorgesehene Zuführung zum Vermögenshaushalt von 193 000 Euro für eine Gemeinde der Größe Frickenhausens „ein Klacks“, doch müsse man angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage froh sein, solange man nicht ans Eingemachte, sprich die im Vermögenshaushalt gebildeten Rücklagen, gehen müsse.


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