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Der beste Most kommt aus Holzmaden

30.04.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Freilichtmuseum in Beuren rückt mit der jährlich im April stattfindenden Mostprämierung den Most als Getränk in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung der Streuobstwiesen. Den ersten Platz belegte Hildegard Drexler aus Holzmaden mit ihrem Apfel-Birnen-Most. Die 57-Jährige freute sich über diese besondere Auszeichnung und verriet, dass ursprünglich rund 200 Liter des preisgekrönten Mostes im heimischen Keller lagerten, aber der Vorrat schon geschrumpft sei. Hildegard Drexler, die auch als Biosphärenbotschafterin aktiv ist, schätzt den selbstgemachten Apfelsaft und den eigenen Most als Getränke auch bei sich zu Hause. Aus Kleinbettlingen kommt Willi Veit, der den zweiten Platz mit seinem sortenreinen Birnenmost aus der Oberösterreichischen Weinbirne erringen konnte. Theo Hermann aus Ostfildern hat in diesem Jahr den dritten Platz erreicht. Er brachte einen zweijährigen Birnenmost mit, den er aus dem Roten Trierer Weinapfel und der Oberösterreichischen Weinbirne produzierte. Das Bild zeigt von links Willi Veit aus Kleinbettlingen, Hildegard Drexler aus Holzmaden und Theo Hermann aus Ostfildern. In der hinteren Reihe sind Karl-Heinrich Wagner (links), Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Beuren, und Wolf Rühle vom Freilichtmuseum Beuren zu sehen, die die Preise überreichten. pm


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