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Der Ärger mit den rasenden Radlern

09.04.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat weiß auch keine Patentlösung - Polizeikontrollen oder nicht? - Bündel von Maßnahmen

NEUFFEN (js). Mit der Frage, wie dem immer rücksichtsloseren Verhalten einiger Radfahrer am Fußgängerüberweg in der Uhlandstraße ein Riegel vorgeschoben werden kann, musste sich der Neuffener Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung auseinander setzen. Das Thema war über einen Bürgerantrag auf die Tagesordnung gelangt. Sichtbare Veränderungen in Form von baulichen Änderungen oder verkehrsregelnden Maßnahmen wird es nach dem Willen des Kommunalparlaments aber nicht geben. Verkehrserziehende Maßnahmen sollen indessen Abhilfe schaffen.

Vor Einstieg in die Diskussion hatte die Vertreterin des Bürgerantrags, Barbara Herdter, die Gelegenheit bekommen, eine Stellungnahme abzugeben.

Schon seit Jahren beobachte sie die Situation am Überweg und müsse ein immer rücksichtloseres Verhalten von Fahrradfahrern, vorwiegend von Schülern aus dem Schulzentrum Halde, feststellen. Unter Missachtung der Vorfahrtsregeln und des Überwegs rasten diese die Uhlandstraße hinunter. Das habe dann auch zum Unfall im September vergangenen Jahres geführt. Damals wurde ein Grundschüler von einem Radfahrer auf dem Überweg angefahren. Mit 50 Stundenkilometern müsse dieser wohl unterwegs gewesen sein.

Konkrete Vorschläge hätten die Antragsteller dagegen nicht. Man wolle die Lösung des Problems den Experten überlassen.


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