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Denkwerkstätten bereiten den Wandel vor

07.12.2017 00:00, Von Roland Kurz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aus dem Zukunftsdialog im Landratsamt sind 20 Projekte entwickelt worden – Fachkräftemangel ist bereits ein Hemmschuh

ESSLINGEN. Wie gestaltet man die Zukunft eines starken Wirtschaftsstandortes? Man lässt Gutachter eine Analyse erstellen, man bringt viele Akteure zusammen, sammelt Ideen und hat am Ende eine Liste von Projekten und neuen Gesprächsforen: Projekte, die an Schwachstellen ansetzen; Netzwerke, um Stärken an künftige Anforderungen anzupassen. Im Kreis Esslingen startete dieser Zukunftsdialog vor einem halben Jahr, nun wurden im Esslinger Landratsamt die ersten Ergebnisse vorgestellt.

Der Prognos-Zukunftsatlas 2016 gab den Anstoß, Vertreter von Wirtschaft, Hochschulen und Kommunalpolitik zusammenzutrommeln. Sich auf Platz 22 im Prognos-Ranking auszuruhen, war Landrat Heinz Eininger nicht genug. Dass die Kreise Böblingen (Platz 4), Ludwigsburg (5) und die Landeshauptstadt (7) bei der Zukunftsfähigkeit weiter vorne lagen, hat ihn sicher gestupft.

Gemeinsam mit der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen lud der Landrat bereits vor Pfingsten zur Auftaktrunde ein, moderiert vom Prognos-Institut, einem europaweit tätigen Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen. In den Monaten danach befassten sich Entscheidungsträger und Fachleute in vier Workshops mit Infrastruktur, Fachkräftesicherung, Strukturwandel und Digitalisierung.


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