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"Den Krieg unmöglich machen"

15.11.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gedanken zum Volkstrauertag – Gedenken auf dem Friedhof

ALTDORF (kä). Am Volkstrauertag fand in Altdorf nach dem Hauptgottesdienst auf dem Friedhof am Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege eine Gedenkfeier statt. Die von der Gemeinde und den örtlichen Vereinen ausgerichtete Feierstunde wurde vom Sängerbund musikalisch umrahmt.

In der Gedenkansprache wies Bürgermeister Joachim Kälberer auf die Bedeutung des Volkstrauertages in der Gemeinde hin. Insbesondere ging er in seinen Ausführungen auf den Titel eines Buches „Krieg ist nicht an einem Tag vorbei“ ein, das der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in diesem Jahr zum 60. Jahrestag des Kriegsendes in Europa herausgegeben hat.

In diesem Buch sind mehrere Beiträge enthalten, die über persönliche Erlebnisse am Ende des Zweiten Weltkrieges berichten. Es handelt sich dabei um Erinnerungen von Männern und Frauen, die an der Front, in der Heimat, auf der Flucht waren beziehungsweise sich in Kriegsgefangenschaft befanden, als endlich die Waffen schwiegen. Für sie alle, die stellvertretend für die Millionen von Kriegsopfern stehen, war der Krieg am 8. Mai 1945 leider noch nicht zu Ende.


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