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Den Klängen gewachsen

29.05.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kammermusik im großen Saal: HöGy-Orchester begeisterte

NÜRTINGEN (stk). Im kürzlich eingeweihten Neubau des Hölderlin-Gymnasiums gab es nun eine erste Kammermusik-Matinee. Das Publikum war gespannt, ob die Saalakustik auch diesen Klängen gewachsen ist und wurde positiv überrascht. Musiklehrer Florian Eisentraut, der am Hölderlin-Gymnasium seit zwei Jahren die Kammermusik betreut, hatte einige kleinere, aber erkennbare Verschiebungen vorgenommen, um das Konzert möglichst ausgeglichen zu gestalten. Das Eingangs- und das Schlussstück gaben den jüngeren Musikern die Gelegenheit, das Publikum zuerst mit einem Divertimento aus dem 18. Jahrhundert einzustimmen und schließlich mit exotischen Klangszenerien von einem „persischen Markt“ aus dem 20. Jahrhundert abzurunden.

Der Kern des Programms wurde dann von den älteren Schülern gestaltet, die sich die großen Meister erarbeitet haben. Von dem barocken und von Johann Sebastian Bach sehr geschätzten Zerbster Hofkapellmeister Johann Friedrich Fasch wurde eine Sonate in B-Dur und vier Sätzen vorgetragen. Es folgte ein Duo F-Dur des jungen Ludwig van Beethoven für Oboe und Klarinette mit Klavierbegleitung. Und dann das Herzstück der Matinee: eine halbe Stunde Mozart – das Quintett A-Dur für Klarinette und Streichquartett.


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