Region

Den Heidengraben aus dem Dornröschenschlaf erwecken

02.07.2019, Von Michael Koch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neue Funde unterstreichen die Bedeutung des keltischen Oppidums auf der Alb

Es ist erst wenige Jahre her, dass die Wissenschaft anhand erster Funde die Bedeutung des spätkeltischen Oppidums Heidengraben erkannt hat. Seitdem festigen Funde von Jahr zu Jahr, dass es sich bei dem 1800 Hektar großen Areal zwischen Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler um die größte keltische Siedlung auf dem europäischen Kontinent handelt.

Der Ritualplatz am Burrenhof wurde untersucht. Foto: Stegmaier
Der Ritualplatz am Burrenhof wurde untersucht. Foto: Stegmaier

GRABENSTETTEN. Es war das wichtigste Handelszentrum zwischen den beiden Flusssystemen an Rhein und Donau. Mit den neuen Funden aus dem Jahr 2018 lässt sich die Besiedlungszeit auf der Vorderen Alb noch weiter zurück bis in die Bronzezeit belegen.

Info


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 23% des Artikels.

Es fehlen 77%



Region