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Dekan auf Pilgerfahrt

07.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Mit 19 Dekanen aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart befindet sich Bischof Gebhard Fürst derzeit auf einer Pilgerreise ins Heilige Land. Mit dabei ist auch Dekan Paul Hildebrand vom Katholischen Dekanat Esslingen-Nürtingen. Als geistliches Ereignis bezeichnet Bischof Fürst diese Reise zu den zentralen heiligen Stätten der christlichen Offenbarungsreligion, von der er für die Verantwortungsträger des Bistums einen geistlich-religiösen Impuls erhofft.

Seit dem Jahr 2000 gestaltet die Diözese Rottenburg-Stuttgart eine umfassende Strukturreform, in der unter anderem die bislang 44 Dekanate auf derzeit 25 reduziert wurden. Sie entsprechen jetzt dem Zuschnitt der Landkreise. Zugleich wurden auch die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten der Dekanate und der Dekane als Vertreter des Bischofs neu geordnet und gestärkt.

Über all diesen organisatorischen Prozessen aber dürfe nicht vergessen werden, dass die Dekane als kirchliche Führungskräfte nicht einfach Manager in Strukturen seien, betont Bischof Fürst. Gerade als Führungskräfte sind und bleiben sie Geistliche. Darin sollen sie durch den Besuch der heiligen Stätten des Christentums Stärkung erfahren als Pilger, die sich von der Heiligen Schrift, der Erfahrung des Heiligen, den Stätten des Heiligen Landes prägen lassen.


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