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Daten werden künftig vernetzt

22.12.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landkreis tauscht Daten mit Jagdpächtern und Einsatzlagezentrum der Polizei aus

(la) In der polizeilichen Praxisarbeit ist der schnelle Zugriff auf aktuelle und verlässliche Daten von großer Wichtigkeit. Bei Wildunfällen muss die Polizei den zuständigen Jagdpächter verständigen, und dies zu ganz unterschiedlichen Zeiten. Aber auch bei Vermisstenfällen haben raumbezogene Daten, auch Geodaten genannt, einen großen Vorteil gegenüber analog geführten Listen und Papierkarten. Letztere zogen in der Vergangenheit aufgrund von veraltenden Inhalten oft aufwändige Folgeermittlungen der Polizei nach sich.

Das Amt für Geoinformation und Vermessung im Esslinger Landratsamt hat jetzt für das Kreisgebiet sowohl die grafische Abgrenzung der Jagdbezirke als auch die Informationen über die Pächter und die zu benachrichtigenden Personen im zentralen Geoinformationssystem des Landkreises erfasst. Ziel war hier zunächst die Verbesserung der Sachbearbeitung im Landratsamt. Der Aufbau des Datenbestandes erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Unteren Jagdbehörde und dem Forstamt.

Neben dem Wildtierbeauftragten Sascha Richter, der die Vergabe der Jagden mit begleitet, nutzen auch das Forstamt als Untere Jagdbehörde für die staatlichen Jagdflächen und die Straßenmeister für ihre Streckenkontrollen im Außendienst die Daten – hier als mobile Variante auf den dienstlichen Smartphones.


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