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Daten werden ermittelt

26.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vier Gemeinden tun sich bei gesplitteter Abwassergebühr zusammen

GRAFENBERG (der). Die gesetzliche Regelung zur Splittung der Abwassergebühren erfordert eine genaue Ermittlung der Grundstücksdaten mit einer Unterteilung in bebaute und versiegelte Flächen, die in den Gemeinden unterschiedlich erfasst werden.

Grafenberg hat sich für die „Befliegung“, also für Luftaufnahmen, entschieden, die aus Kostengründen für mehrere Gemeinden gemeinsam gemacht werden, bevor dann die so ermittelten Daten mit den Eigentümern abgestimmt werden, und vergibt den Auftrag zusammen mit Großbettlingen sowie Oberboihingen und Unterensingen in Auftrag an eine Gesellschaft für Kommunalberatung mit Sitz in Tübingen.

Diese wird auch eine Hotline einrichten und über Einzelheiten zum Beispiel zur Einstufung der Flächen informieren. „Wir legen Wert auf Informationen für die Bürger und Gespräche“, so Bürgermeister Holger Dembek.

Lothar Früh regte an, dass Informationen zur gesplitteten Abwassergebühr auch auf der Webseite der Gemeinde www.grafenberg.de veröffentlicht werden. Die Kosten von etwa 30 000 Euro, „die uns von außen aufgedrückt werden“, so Kämmerer Martin Benz, werden bei der Gebührenfestsetzung mit eingerechnet, aber verteilt auf mehrere Jahre. Bescheide gibt es erst, wenn alle Daten erhoben und technische Fragen geklärt sind, so Dembek.


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