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Das war die Geburtsstunde der Agrarwirtschaft

02.05.2017 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Württembergische Reformen verändern Bauerntum – Neue Ausstellung im Freilichtmuseum Beuren

Die Folgen eines Vulkanausbruchs im fernen Indonesien stürzte Menschen in Württemberg Anfang des 19. Jahrhunderts in eine große Hungernot. Die neue Dauerausstellung „Hungerbrot & Fruchtsäule“ im Freilichtmuseum Beuren erinnert seit Sonntag an die schwere Zeit – und die weitreichenden Reformen, die dadurch in Gang gesetzt wurden.

Die beiden wissenschaftlichen Volontäre Daniel Hildwein und Annika Schröpfer erarbeiteten und konzipierten die neue Ausstellung im Beurener Freilichtmuseum. zog
Die beiden wissenschaftlichen Volontäre Daniel Hildwein und Annika Schröpfer erarbeiteten und konzipierten die neue Ausstellung im Beurener Freilichtmuseum. zog

BEUREN. Ein Jahr ohne Sommer – unter diesem Namen ist das Jahr 1816 in die Geschichtsbücher eingegangen. Partikel des Tambora, der bei einem Ausbruch im April 1815 riesige Mengen Asche und Gestein in die Atmosphäre blies, sorgten weltweit für katastrophale Klimaauswirkungen. Den Süden Deutschlands hielten in Folge des Vulkanausbruchs Kälte, anhaltende Regenfälle, Unwetter und Überschwemmungen fest im Griff. Es kam dadurch zu massiven Ernteausfällen.


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