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Das schnelle Internet kommt langsamer

16.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausbau frühestens in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres

BEUREN (wh). Als die Gemeinde Beuren die Athanus Partners GmbH mit einem Interessenbekundungsverfahren zum Aufbau schneller Internetverbindungen in Beuren beauftragte, gingen Verwaltung und Gemeinderat noch davon aus, dass die entsprechenden Bauarbeiten spätestens im Herbst dieses Jahres beginnen würden.

Gerald Tischer von der Athanus Partners GmbH berichtete in der vergangenen Gemeinderatssitzung über das Ergebnis des Interessenbekundungsverfahrens. Trotz einiger ernsthafter Interessenten hat letztendlich nur die Telekom ein Angebot abgegeben und dabei ein sehr leistungsfähiges Netz angeboten. Einziger Schönheitsfehler ist die Tatsache, dass das Angebot der Telekom zum Aufbau eines schnellen Internets in Beuren eine Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 288 351 Euro aufweist und die Gemeinde nach den Brüsseler Richtlinien dem Leitungsträger eine maximale Förderung in Höhe von 75 000 Euro gewähren kann. Zu dieser Förderung kämen noch Landesmittel in gleicher Höhe, sodass der Telekom zur Minimierung der Wirtschaftlichkeitslücke letztendlich ein Förderbetrag in Höhe von 150 000 Euro angeboten werden könnte, diese aber nur zum Aufbau des schnellen Internets in Beuren bereit ist, wenn es keine Wirtschaftlichkeitslücke mehr gibt.


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