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Das Q-Fieber hielt die Schafe fern

18.04.2016 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die 17. Schäfertage im Freilichtmuseum Beuren erforderten Wetterfestigkeit – Samstags nur 800 Besucher

Bei den 17. Schäfertagen hatte das Freilichtmuseum Beuren gleich doppelt Pech, einmal mit dem Wetter und einmal mit dem Q-Fieber. Doch für die standhaften Großen und Kleinen mit Regenschirm und Matschklamotten war es dennoch ein schöner und spannender Besuch – und ein sehr lehrreicher obendrein.

Das Schafbaden fand viel Publikum.  Foto: Dietrich
Das Schafbaden fand viel Publikum. Foto: Dietrich

BEUREN. Früher war Wolle etwas Wertvolles. Heute deckt ihr Erlös oft nicht einmal die Kosten für die Schafschur. Warum also die Wolle nicht einfach wachsen lassen? Von Peter Dutt vom Landwirtschaftsamt Ludwigsburg erfuhren die Zuschauer der Schafschur die Antwort: Das geht nicht, dann wächst die Wolle einfach weiter, so drei bis vier Kilogramm pro Jahr. Das ist nicht nur Theorie, sondern empirisch erprobt: Ein ausgebüxtes Schaf, das erst nach langer Zeit wieder eingefangen und geschoren wurde, brachte es auf 20 Kilo Wolle und konnte kaum mehr aus den Augen sehen.


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