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Das Konzept ist sogar in China gefragt

18.06.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Aichtaler Gemeinderat und die Stadtverwaltung besuchten die Karl-Schubert-Gemeinschaft

AICHTAL (tab). Bereits beim Betreten des Gebäudes ist die besondere Atmosphäre zu spüren. Die Gänge sind hell und überall hängen ausdrucksstarke Bilder, die meisten gemalt von den Bewohnern. Im gemeinsamen Ess- und Wohnzimmer sitzen die Frauen und Männer mit ihren Betreuern gerade beim Abendbrot, sie wirken wie eine Familie. Die warmen Farben an den Wänden und die Einrichtung aus Echtholz verbreiten ein heimeliges Gefühl, das durch die liebevolle Dekoration im ganzen Raum noch verstärkt wird. Für Vorstand und Wohnheimleiter Carsten Eigner von der Karl-Schubert-Gemeinschaft etwas Selbstverständliches. Doch den Mitgliedern des Aichtaler Gemeinderates und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung fällt die harmonische Stimmung sofort auf, als Eigner zusammen mit Wohnheimleiter Hans-Jürgen Lowas die Teilnehmer durch die Anlage der Karl-Schubert-Gemeinschaft auf der Rudolfshöhe führt. Grund für den Besuch ist, dem Gremium und der Verwaltung die Arbeit und das Leben in der Karl-Schubert-Gemeinschaft transparenter zu machen.


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