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Das Ende von Bär Bruno

08.07.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Horst Hasenberg, Nürtingen. Wir Deutschen führen ein zivilisiertes Leben. Der Biber wird denen zur Plage, die in unseren Flüssen Fischwirtschaft betreiben. Der Fuchs wird schnell zum Feind, weil er Träger der Tollwut sein kann. Dem Wolf begegnen wir mit Unbehagen. Wir verhalten uns der Natur gegenüber zwiespältig. Das hat nun auch der Braunbär Bruno erfahren müssen. Wir hofften, dass er entkommt. Auf Dauer konnte es nicht gut gehen. Mit einem lebendigen, naturkräftigen Bären können wir nicht umgehen. Zuletzt wurde er in unmittelbarer Nähe des Rotwandhauses, einem Haus des Alpenvereins mit über 130 Betten, im Spitzingseegebiet gesehen. Er trieb sich vor dem Haus herum und störte sich nicht groß an den Leuten, die ihn dort vertreiben wollten. Dies ist ein beliebtes Wandergebiet im Voralpenraum. Ich möchte einem ausgewachsenen Braunbären mit bis zu drei Meter Länge und 300 bis 500 Kilogramm Gewicht nicht begegnen.


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