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Das Ende der Apfel-Chips

29.04.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schwäbisches Streuobstparadies holt Produkt aus den Regalen

Bei ihrer Hauptversammlung beschlossen die Mitglieder des Vereins Schwäbisches Streuobstparadies, ihr erstes eigenes Produkt wieder vom Markt zu nehmen. Außerdem wurde ein Antrag auf eine Satzungsänderung abgelehnt.

(pm) Bei der kürzlich abgehaltenen Mitgliederversammlung des Vereins Schwäbisches Streuobstparadies in der Alten Turnhalle in Herrenberg begrüßte der Vereinsvorsitzende und Oberbürgermeister von Mössingen, Michael Bulander, gemeinsam mit Thomas Sprißler, Oberbürgermeister von Herrenberg, die zahlreich erschienenen Anwesenden, darunter auch die Streuobst-Königin Sarah Maisch und die Streuobst-Prinzessin Tanja Walton.

Bulander berichtete zusammen mit Geschäftsführerin Maria Schropp über die Tätigkeiten des Vereins seit der vergangenen Mitgliederversammlung, wie die Teilnahme an der Tourismusmesse CMT im Januar oder am 20. Mostfest in Beuren.

Stolz verkündete man, dass der Verein 294 Mitglieder zählt, fast die doppelte Anzahl wie zur Gründung vor vier Jahren. Keine guten Nachrichten konnte der Vorsitzende bezüglich der Streuobst-Apfel-Chips überbringen. Das erste vereinseigene Produkt, bei dem die faire Entlohnung der Bewirtschafter und der Erhalt der Landschaft im Vordergrund standen, konnte sich in der Zusammenarbeit mit der Supermarktkette Edeka Südwest nicht in den Märkten durchsetzen und wird aufgrund des schleppenden Absatzes nicht fortgeführt.


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