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Das Ansehen hört nicht auf

04.05.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Es ist genug. Ich mag nicht mehr.“ Wer kennt solche Gedanken nicht? Man hat viel Kraft in eine nutzlose Auseinandersetzung gesteckt, man hat sich in eine aussichtslose Sache verbissen oder verzweifelt gegen eine Krankheit gekämpft.

Pfarrer Ulrich Kopp Neckartenzlingen
Pfarrer Ulrich Kopp Neckartenzlingen

Man hat viel Zeit und viel Kraft in ein Projekt investiert: ohne Erfolg. Da kann dann der Punkt kommen, wo es wirklich genug ist. Da sind die Reserven aufgebraucht und die Kräfte sind verzehrt. Die Erkenntnis, ausgebrannt und leer zu sein, könnte der Anlass dafür sein, dass man seine Ansprüche an sich selber einmal überprüft und sich fragt: „Muss denn das alles sein, was ich mir vorgenommen habe? Muss das wirklich alles sein? Muss ich wirklich alles perfekt machen?“ Und: „Muss ich das alles allein machen?“


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