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Carsharing auf dem Land?

30.07.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ein Vortrag in der Reihe „Kompass Grün“ gab einen Überblick über die Thematik

NECKARTENZLINGEN (fh). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kompass Grün“ des Grünen-Ortsverbandes Aichtal-Neckartal war jüngst Bernhard Münst in der Alten Schule in Neckartenzlingen zu Gast, um als Vorstandsmitglied des Vereins Stadtmobil über den Stand der Entwicklung des Carsharings zu berichten. Immerhin existiert das Modell Carsharing bereits seit 30 Jahren, inzwischen widmen sich auch die großen Automobilhersteller diesem Thema durch Gründung eigener Verbände.

Der Eindruck ständig zunehmenden Verkehrs sowohl auf den Straßen der Gemeinde als auch auf den umgebenden Landesstraßen verstärkt sich von Tag zu Tag. Inzwischen registriert man sogar Staus durch Pendlerverkehr nach und aus Stuttgart. Der Nutzung des eigenen Pkws kommt auf dem Lande eine deutlich andere Bedeutung zu als in der Stadt.

Während in der Stadt und in die direkt benachbarten Orte ein dicht getaktetes System aus S-Bahnen, Bussen und Regionalbahnen zur Verfügung steht, hat die Entwicklung des ÖPNV im ländlichen Bereich nicht Schritt gehalten. Müßig, darüber zu diskutieren, ob nun der ÖPNV nicht kostendeckend arbeitet, weil der Autofahrer nicht umsteigen will oder er nicht umsteigen kann, weil (noch) die entsprechenden Angebote fehlen.


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