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Bürger dürfen mitreden

15.09.2012 00:00, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat setzt bei Fortschreibung des Flächennutzungsplans auf Mediationsverfahren

Auf eine neue Form der Bürgerbeteiligung mit einem Mediationsverfahren setzt die Gemeinde Grafenberg bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans und schaltet dafür die Gesellschaft für intelligente Projektsteuerung ein.

GRAFENBERG. Bei der 7. Änderung des Flächennutzungsplans in Grafenberg soll eine neue Form der Bürgerbeteiligung mit einem Mediationsverfahren dazu beitragen, Interessenkonflikte zu lösen. So wie bereits in anderen Städten und Gemeinden wird die Gesellschaft für intelligente Projektsteuerung (GRiPS) eingeschaltet mit dem Ziel, neuen Wohnraum und Gewerbefläche zu schaffen in einer für alle Seiten akzeptablen Form. Auf Vorschlag der Verwaltung hat sich der Gemeinderat am Dienstag für diese Vorgehensweise entschieden.

Bürgermeister Holger Dembek hatte zuvor noch einmal betont, dass die Gemeinde derzeit nur zwei Bauplätze innerhalb des Ortes anbieten könne und darum neuer Wohnraum und Gewerbefläche geschaffen werden müssten. Es gebe zwar noch weitere Bauplätze, „aber nicht in der Verfügung der Gemeinde“, sagte er.


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