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Bruch-Äste entfernen

01.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(la) Wenn nach heftigen Schneefällen wie beispielsweise in den vergangenen Tagen an Zier- und Obstbäumen unter der Schneelast Äste an- oder ausbrechen, sollten diese so bald wie möglich entfernt werden, empfiehlt Albrecht Schützinger, Obst- und Gartenbaufachberater des Landkreises. Die Äste verwachsen im Allgemeinen an den Bruchstellen nicht mehr, auch wenn die Astpartien abgestützt oder festgebunden werden. Das Entfernen ist ganz besonders wichtig, wenn große Gerüstastpartien betroffen sind. Hier sollte sogleich ein fachgerechter Ausgleichsschnitt erfolgen. Durch regelmäßige Pflege werden die Bäume langfristig widerstandsfähiger und robuster. Immergrüne Gehölze wie Wacholder, Thuja oder Scheinzypressen treiben nach dem Schneebruch keine neuen Äste aus. Einziges Nadelgehölz, das einen Rückschnitt sehr gut verträgt, ist die Eibe. Sollte es Ziersträucher wie Deutzie und Forsythie erwischt haben, reicht es, die betroffenen Äste auch erst im kommenden Frühjahr komplett zu entfernen.

Weitere Informationen: Fachberater für Obst- und Gartenbau des Landkreises Esslingen, Albrecht Schützinger, Telefon (07 11) 39 02-14 87, oder Geschäftsstelle, Regina Richter, Telefon (07 11) 39 02-14 70.


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