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„Blutspender sind Hoffnungsträger“

26.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Dieser Dank an Sie ist mir sehr wichtig, denn die Politik, die Medizin und die Öffentlichkeit sollen durchaus von Ihrem selbstlosen Einsatz für das Gemeinwohl wissen und ihn umfassend würdigen“, sagte Neuffens Bürgermeister Matthias Bäcker am Donnerstag bei der Blutspenderehrung im Feuerwehrgerätehaus: „Letztendlich geben Sie auf diesem Weg hilfsbedürftigen Menschen Hoffnung auf Heilung und Leben.“ Einen Ersatz für Spenderblut gebe es trotz medizinischen Fortschritts nach wie vor nicht, betonte Bäcker. Am meisten Blut und Blutprodukte würden für Krebs- und Herzerkrankungen sowie Magen- und Darmkrankheiten benötigt. „Wir brauchen also auch weiterhin engagierte Blutspender wie Sie“, so Bäcker zu den Geehrten. Er dankte Jochen Graß, Gerold Henzler, Vedat Ulutas, Corinna Wurster, Fabian Baur, Karl Filkorn, Helga Freudenberg, Wilma Geiger, Ingeborg Hess, Christine Jenne und Heike Muckenfuss für zehnmalige Blutspende und Carola Moll, Ilona Roy, Hans Schall, Michael Schweizer, Bernhard Spannknebel, Werner Wastl, Simone Reeth und Stefan Wendl für 25-fache Blutspende. Dietmar Hauff ehrte er für 50-faches Spenden und Wolfgang Schelle für 75 Blutspenden. Außerdem würdigte Bäcker (Zweiter von rechts) die „unermüdliche Art und Weise und den großen Einsatzwillen“ des DRK Neuffen, das die Blutspendeaktionen organisiert. Rechts im Bild René Wolf, Bereitschaftsleiter beim DRK Neuffen. der

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