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Bischof prangert Armut an

11.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Synodale berichten von deutlichen Worten bei der Landessynode

Die Synodalen der Offenen Kirche (OK) im Bezirk Nürtingen-Kirchheim berichteten jüngst in Weilheim über die Synode der württembergischen evangelischen Kirche. „Die Tagesordnung der drei Tage war vollgestopft“, sagte Robby Höschele (Altdorf) beim Berichtsabend.

(ab) Seine Kollegin, Pfarrerin Elke Dangelmaier-Vinçon (Oberensingen), ergänzte, der Start mit 23 Synodenneulingen im Gesprächskreis und nur dreien, die über Synodenerfahrung verfügten, sei schwierig gewesen, aber nun habe man sich zurechtgefunden und kenne die synodalen Abläufe.

Landesbischof July habe sich in seinem Bericht auf die weltweite und nationale Armut konzentriert. Armut, die weltweit zunehme und in unserem Land eigentlich gar nicht sein müsste, sei bei Kindern und allein erziehenden Frauen mitten unter uns, meist jedoch versteckt, so Höschele. Dies bezeichnete der Bischof als Herausforderung für Kirche, Diakonie und Sozialpolitik. Bildungsgerechtigkeit, Teilhabemöglichkeiten und Zuwendung hielt er für die nötigen Lösungsansätze. „Der Bischofsbericht wurde quer durch die Gesprächskreise der Synode als klarer und sozialpolitisch deutlicher Bericht mit geistlicher Weite bezeichnet“, berichtete Höschele.


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