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Biotonne im Sommer

30.06.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(la) Hitze macht auch der Biotonne zu schaffen. Da die Abfälle aus Küche und Garten sehr wasserhaltig sind, kommen bei steigendem Quecksilber die mit Gerüchen verbundenen Abbauprozesse schneller in Gang, wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises mitteilt.

Ein schattiger Platz für die Biotonne und eine gute Durchlüftung des Biomülls sind jetzt besonders wichtig. Von Vorteil ist es, den Biomüll so trocken wie möglich zu halten, zum Beispiel durch Einwickeln in saugfähiges Papier wie alte Zeitungen oder Küchenkrepp.

Auch Eierkartons saugen Flüssigkeit gut auf, sodass Fäulnisprozesse weitgehend vermieden werden. Zur guten Durchlüftung des Biomülls können auch, falls vorhanden, vertrocknete Stauden und Heckenschnitt mit den eher nassen Küchenabfällen vermischt werden. Speisereste und Knochen gehören ohnehin in die Restmülltonne.

Außerdem sollte gerade in der warmen Jahreszeit nicht versäumt werden, die Biotonne regelmäßig nach der Leerung mit Wasser zu reinigen, rät der Abfallwirtschaftsbetrieb. Urgesteinsmehl vom Gartenfachgeschäft bindet lästige Gerüche. Maden können mit gelöschtem Kalk bekämpft werden. Von Vorteil ist es, die wöchentliche Biotonnenabfuhr zu nutzen. Die Biotonnenabfuhr ist aus hygienischen Gründen von Juni bis Ende August auf eine wöchentliche Abfuhr umgestellt.


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