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Bienen im Museum

31.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Sonntag gibt es im Freilichtmuseum Einblicke in die Imkerei

BEUREN (pm). Wie kommt der Honig in die Wabe? Wie wird das wohlriechende Bienenwachs gewonnen? Was ist der Unterschied zwischen Arbeiterinnen und Drohnen? Am kommenden Sonntag, 2. Juni, dreht sich im Freilichtmuseum in Beuren von 13 bis 17 Uhr alles um Bienen, Wachs und Honig.

Dr. Klaus Wallner von der Landesanstalt für Bienenkunde der Universität Hohenheim wird interessante Einblicke in die Geschichte der Imkerei geben. Zum ersten Mal dabei ist in diesem Jahr der neue Museumsimker, Mark Müller aus Nürtingen. Er tritt die Nachfolge von Helmut Müller aus Beuren an, der lange Jahre die Imkerei im Museumsdorf pflegte. Mit dabei sind auch die vielen fleißigen Helferinnen von Mark Müller, die Arbeiterinnen und Drohnen des Bienenvolkes.

Der Imker wird erläutern, wie heutzutage in der Imkerei gearbeitet wird. Seit Jahrhunderten werden Bienen vor allem wegen ihrer Produkte Honig und Wachs gehalten. Ein Nebenprodukt der Imkerei ist biologisch und ökologisch gesehen von zentraler Bedeutung: die Bestäubung der Blüten, ein Beitrag zum Erhalt der Streuobstwiesen.

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